AGB

Entwurf. Preise und Gesellschaftsangaben Platzhalter bis zur Freigabe. Der unterschriebene Vertrag am Tablet oder per DocuSign gilt im Einzelfall.

E1 DIREKTVERTRIEB

Inhaber Orhan Salo und Luca-Marco Marrancone

info@e1direktvertrieb.de

STROMLIEFERVERTRAG

Haushaltskunde | Haustür- und Fernabsatz | deutsches Recht

Vertragsurkunde. Fehlende Preise, Lieferant und Handelsregister sind

ANLAGE 2 — ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

E1 Direktvertrieb (Stand: Entwurf)

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für Beratung, Vermittlung und Belieferung gegenüber Verbrauchern in Deutschland.

2. Kein Callcenter, persönliche Beratung

E1 berät persönlich vor Ort oder nach Termin. Es besteht kein Kaufzwang.

Der Vertrag kommt erst mit Unterschrift (Tablet oder DocuSign) und Annahme zu Stande.

3. Vermittlung über New Sales

Solange eigene Tarife nicht freigegeben sind, erfolgt der Abschluss über den

Partner New Sales beim jeweiligen Lieferanten. E1 schuldet die ordnungsgemäße

Aufnahme der Daten und die Weiterleitung, nicht die Netzdienstleistung.

4. Mitwirkung

Der Kunde erteilt richtige Angaben zu Verbrauch, Zähler und Bankverbindung.

Falschangaben können zum Rücktritt oder zur Nachberechnung führen.

5. Provision / Unentgeltlichkeit für den Haushaltskunden

Die Beratung ist für den Haushaltskunden unentgeltlich. Eine Vergütung erhält

E1 vom Lieferanten bzw. Partner, nicht vom Kunden, sofern nicht ausdrücklich

etwas anderes in Textform vereinbart wird.

6. Widerruf, Storno

Das Widerrufsrecht nach § 11 des Vertrags bleibt unberührt. Gesetzliche

Widerrufs- und Kündigungsrechte können nicht zum Nachteil des Kunden verkürzt werden.

7. Haftung der Beratung

E1 wählt Tarife mit kaufmännischer Sorgfalt. Eine Garantie, dass ein Tarif

dauerhaft der günstigste am Markt ist, wird nicht übernommen. Unberührt bleibt

die Haftung nach § 10 des Vertrags.

8. Datenschutz und Vertraulichkeit

Es gilt die Datenschutzerklärung. Mitarbeiter und Partner sind auf Vertraulichkeit

verpflichtet.

9. Änderung der AGB

Änderungen werden mitgeteilt. Widerspricht der Kunde nicht binnen sechs Wochen,

gelten sie als genehmigt, sofern in der Mitteilung darauf hingewiesen wurde.

Bei Widerspruch gelten die bisherigen AGB; ein Sonderkündigungsrecht bleibt unberührt.

10. Salvatorische Klausel, Recht

Deutsches Recht. Unwirksame Klauseln werden durch die gesetzliche Regelung ersetzt.